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Zu den Arbeitskreisen Kinder- und Jugendhospizarbeit in Baden-Württemberg und Kinder- und Jugendtrauerarbeit in Baden-Württemberg des HPVBW gelangen sie hier.


Archiv: Projekt „Ausbau der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit in Baden-Württemberg“

Ein Projekt zur flächendeckenden Versorgung in Baden-Württemberg. Ziel und Aufgaben waren:

Angebote der ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste

  • Begleitung der gesamten Familie durch eigens für diese Aufgabe ausgewählte und qualifizierte Ehrenamtliche
  • Trauerbegleitungsangebote – z.B. für Kinder, Jugendliche, Eltern und weitere Betroffene
  • Begleitungs- und Freizeitangebote für Geschwisterkinder
  • Beratungsangebot für Betroffene und deren Umfeld
  • Vermittlung von Fachdiensten und ergänzenden Hilfen
  • Öffentlichkeitsarbeit, die die verschiedenen Facetten des Themenbereiches „Kinder, Tod und Trauer“ aufgreift
  • Fortbildungs- und Schulungsangebote für alle, die mit betroffenen Familien arbeiten

Ziele des Projektes „Was ist, wenn…?“

  • In allen Regionen des Landes sollen betroffene Familien Zugang zu einem wohnortnahen Angebot von ambulanter Kinder- und Jugendhospizarbeit haben
  • Interessierte Hospizdienste bzw. andere mögliche Träger erhalten eine umfassende Beratung und Unterstützung beim Aufbau eines solchen Dienstes
  • Ein Curriculum für die Qualifizierung von Ehrenamtlichen wird erstellt und Kursleiter werden dafür geschult
  • Multiplikatoren für Trauerbegleitungsangebote für Kinder und Jugendliche werden geschult
  • Der Aufbau der ambulanten Pädiatrischen Palliativversorgung wird gefördert
  • Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit der Kinder- und Jugendhospizdienste werden erstellt

Zur flächendeckenden Versorgung in Baden-Württemberg sollen ca. 20 - 25 weitere ambulante Kinderhospizdienste aufgebaut werden - die dazugehörigen Dateien finden Sie auf dieser Seite unten im PDF-Format zum Herunterladen.

  • Vortrag Auftaktveranstaltung Prof. Dr. Niethammer
  • Projektpräsentation
  • Abschlussdokumentation der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg

Das Projekt wurde 2012 abgeschlossen, die Arbeitsgruppe aufgelöst.